Das hat Becker ganz cool nach Hause gespielt. Besser als gestern gegen Mannarino. Mayer hat den verlorenen Faden nicht wiedergefunden. Zweite Phrase: Das Spiel war enger, als es das Ergebnis aussehen lässt.
Becker sagt: Ich hab morgen gegen Karol Beck nichts zu verlieren.
Samstag, 31. Januar 2009
Mayer - Becker III
Jetzt hadert Mayer mit sich selbst. Hämmert mit dem Racket auf den Boden, schlägt Bälle an die Hallendecke. Er führte, und dann schaffte Becker das Rebreak. Wenn sich Mayer nicht beruhigt, ist das Match gleich vorbei. 4:3 Becker.
Mayer - Becker II
Florian Mayer hat massive Probleme mit Beckers Aufschlaegen, Becker gar keine mit denen von Mayer. Erster Satz Becker 6:3 mit zwei Breaks. Aber es waren viele enge Punkte. Der zweite Satz kann ebensogut andersrum ausgehen.
Florian Mayer - Benjamin Becker
Karol Beck ist sich sicher, wer morgen sein Finalgegner sein wird: Florian Mayer. "Ich habe ihn in Australien gesehen, er spielt sehr gut."
Karol Beck - Michael Berrer 6:1, 6:2
Naja, ein bisschen besser lief für Berrer im zweiten Satz. Die einzelnen Spiele gingen nicht ganz so schnell verloren, und zweimal hat er seinen Aufschlag sogar durchbekommen. 6:1, 6:2 für Beck. Wenn der morgen so fehlerlos weitermacht, gewinnt er auch das Finale, egal ob gegen Mayer oder Becker. Nur mit den Matchbällen, da hatte Beck seine Mühe. Erst der siebte passte.
Berrer - Beck II
Beck tut fast nichts. Er haelt einfach den Ball im Spiel, bis Berrer ins Aus schlägt. Und das tut Berrer ständig. Erster Satz 6:1 für Beck. Zum Ende des Satzes kam Berrer etwas besser ins Spiel. Der zweite Satz wird enger werden.
Michael Berrer - Karol Beck I
Erstes Halbfinale. Michael Berrer, der gestern als letzter Feierabend hatte, muss heute als erster wieder ran. Aber Florian Mayer nach seinem Zweieinhalb-Stunden-Match heute anfangen zu lassen, wäre auch nicht ideal gewesen.
Berrer sieht ganz zuversichtlich aus. Er meint, der erste Satz gestern gegen Olivier Rochus (6:1) war der beste, den er je gespielt hat.
Der Hallensprecher erzählt zur Begruessung von Karol Becks bisheriger Laubahn. Statt von seiner Dopingsperre spricht er von einer "zweijährigen Zwangspause".
Berrer sieht ganz zuversichtlich aus. Er meint, der erste Satz gestern gegen Olivier Rochus (6:1) war der beste, den er je gespielt hat.
Der Hallensprecher erzählt zur Begruessung von Karol Becks bisheriger Laubahn. Statt von seiner Dopingsperre spricht er von einer "zweijährigen Zwangspause".
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